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Papst Benedikt XVI. in evangelischer Sicht

Papst Benedikt XVI. ist der erste Papst aus Deutschland seit dem Reformationszeitalter. Bei allen seinen Besuchen in Deutschland hat er sich mit Vertretern der evangelischen Kirchen getroffen. Wie sehen protestantische Theologie und Kirche den Papst aus Bayern?

 

Der Papst aus BayernDarüber informiert ein von Prof. Werner Thiede herausgegebenes Buch, das 2010 in der Evangelischen Verlagsanstalt Leipzig erschienen ist. Auf dieser Homepage erfahren Sie hierzu mehr.

 

Der Papst aus Bayern

Protestantische Wahrnehmungen


Evangelische Verlagsanstalt,

Leipzig 2010, 267 S., € 19,80

ISBN  978-3-374-02751-4

 

Seit dem Reformationszeitalter ist er der erste  deutsche Papst: Benedikt XVI., vormals Joseph Kardinal Ratzinger, Professor für Systematische Theologie. Große Hoffnungen, auch in ökumenischer Hinsicht, begleiteten seinen Amtsantritt. Nach einigen Jahren Pontifikat melden sich nun Protestanten aus Kirchenleitung, Theologie und Gemeinde mit ersten Eindrücken und Bewertungen zu Person und Amtsausübung Benedikts zu Wort. Die hier von Werner Thiede zusammengetragenen Perspektiven beleuchten u. a. das Kirchenverständnis, gehen der Eucharistiefrage und dem Jesus-Bild des Papstes nach und fragen nach dem Verhältnis des  Oberhaupts zu den Weltreligionen. Dabei erweisen sich die Beiträge als  wichtige Impulsgeber für den weiteren Dialog zwischen evangelischen und  römisch-katholischen Christen in Deutschland und weltweit.
Mit Beiträgen von Landesbischof Prof. Dr. Friedrich Weber, Weihbischof  Dr. Hans-Jochen Jaschke, Prof. Dr. Eilert Herms, Prof. Dr. Jörg Frey, Prof. Dr. Martin Hailer, Prof. Dr. Werner Thiede und anderen.

 

Klicken Sie auf dieser Seite auch zum idea-Interview mit dem Herausgeber
und zur ausführlichen Rezension des Buches durch das Institut Papst Benedikt.

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Der Papst – Motor oder Hindernis der Ökumene?

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